Schwert Heinrich des V., für leichten Schaukampf

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● Schaukampfklasse SK-C
● Gesamtlänge: ca. 89 cm
● Klingenlänge: ca. 70 cm
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    SKU: 7700101110201 Categories: , , Tags: ,

    Den Briten wird eine gewisse gehobene Eleganz nachgesagt, die heutige Gentlemen übernommen haben. Dieses schlicht gehaltene Schwert Heinrich V. bietet Sicherheit und Vertrauen. Der Aristokrat steht als selbstloser Herrscher mit seinem Schwert in der Hand für das Wohl seiner Untertanen im Schlachtfeld ein.
    Das Schwert des englischen Königs Heinrich V. ist hierfür wie geschaffen. Die Klinge aus hochwertigem Kohlenstoffstahl wird dem Oakeshott Typ XVIII zugeordnet und ist für eine bessere Stabilität durch den handgefertigten Knauf durchgeschmiedet. Durch den Griff aus Leder mit dem für diese Ära typischen Rundknauf (Typ J.1) liegt das Schwert gut in der Hand. Das Schaukampfschwert stammt aus der Kategorie SK-C.
    Für Anfänger ist das ca. 1300 Gramm schwere Einhandschwert ideal geeignet, um sich mit dem Fecht- und Schaukampf vertraut zu machen. Das handgeschmiedete, knapp 5 Zentimeter lange Parier sorgt für die nötige Sicherheit, wobei die Klinge selbst mit 48 HRC im Optimal-Bereich liegt. Schwerter unter 45 HRC sind zu hart und neigen zur Bildung von Scharten, über 56 HRC wird das Bruchrisiko zu groß. Selbstverständlich sind zur erhöhten Sicherheit die Klingenkante sowie die Schwertspitze abgerundet

    Schwarzer Griff vom Schaukampfschwert Heinrich V.

    Schaukampfklasse SK-C
    Gesamtlänge ca. 89 cm
    Klingenlänge ca. 70 cm
    Klingenbreite am Parier ca. 5 cm
    Klingenstärke ca. 2 mm, leicht abgerundet
    Klingenmaterial Federstahl
    Rockwellhärte ca. 48-50 HRC
    Griffmaterial Holz mit Lederwicklung
    Gewicht ohne Scheide ca. 1300 g

    Heinrich V lebte von 1387 bis 1422 und stammt aus dem Hause Lancaster
    Von 1413 bis 1422 war er König von England. Er folgte seinem Vater auf den Thron.
    Er wurde als junger Mann bei einem Gefecht lebensgefährlich von einem Pfeil verletzt. Jedoch konnte er gerettet werden. Dieses Ereignis hinterließ aber Narben, die ein bleibendes Zeugnis seiner Kampferfahrung waren.
    Im Sommer 1417 landete Heinrich in Frankreich und versuchte das Ruder im 100-jährigen Krieg gegen Frankreich herumzureißen.
    Heinrich spielte die streitenden französischen Adelsparteien gegeneinander aus, ohne die Kampfkraft seines Heeres zu vermindern, bis im August 1419 die Engländer vor den Toren von Paris standen. Nach sechsmonatigen Verhandlungen wurde Heinrich V. im Vertrag von Troyes als Erbe und König von Frankreich anerkannt. 1420 heiratete er die schöne Katharina von Valois, die Tochter des bisherigen französischen Königs und Stammmutter der Tudor-Dynastie.
    Heinrich V. starb 1422 in Frankreich . Er hinterließ seinem 8 Monate altem Sohn seinen Thron. Er wurde neben vielen englischen Königen in der Westminster Abbey bestattet.

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